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Märkte

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Bläst der Rückenwind plötzlich von vorn?

Insgesamt wird ein „Goldilocks“-Szenario eingepreist – eine weiter zurückgehende Inflation, positives Wachstum und eine lockerere Zentralbankpolitik im Jahr 2024. USA entwickeln sich besser als Europa und China.

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Strukturelles KI-Wachstum trägt die Märkte

Bisher lieferte 2024 den meisten Anlegern Grund zur Freude. Die Wachstumsstory im KI-Bereich ist intakt, die US-Konjunktur erweist sich robuster als gedacht. Was heißt das für die nächsten Wochen?

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Markterwartung: zu optimistisch bei Zinssenkungen?

Der Jahresstart 2024 verlief positiv: Der weltweite Aktienindex MSCI gewann im ersten Monat des Jahres ca. 2,85 Prozent, der Dax legte 0,91 Prozent zu. Getragen wurde die Aufwärtsentwicklung vor allem von einer guten Entwicklung von Technologie- und Healthcare-Titeln.

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Positives Momentum

Die internationalen Aktienmärkte bewegten sich im Januar zunächst überwiegend seitlich und konnten in der zweiten Monatshälfte ihr positives Momentum von vor dem Jahreswechsel fortsetzen. Nur China, sonst ein starkes Zugpferd der Weltkonjunktur, lahmt. Und die Hoffnung auf Zinssenkungen erwies sich als verfrüht.

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Zwei Szenarien für das Börsenjahr 2024 

Das Börsenjahr 2023 ist voller Euphorie zu Ende gegangen, aber nun stehen wir vor der großen Frage, ob diese auch 2024 anhalten wird.  

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Was halten die Märkte 2024 für uns bereit?

Das Börsenjahr 2023 ist voller Euphorie zu Ende gegangen. Die meisten wichtigen Börsenindizes, darunter der S&P 500, der Nasdaq, der Stoxx Europe 600 und der japanische TOPIX haben das Jahr mit einem deutlichen Plus beendet.  

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Der Markt gewinnt an Breite jenseits der "Magnificent Seven"

Nicht wenige Marktteilnehmer erwarten für das Jahr 2024 – zum Teil rasche – Zinssenkungen seitens der Notenbanken. Diese Erwartungen dürften aus unserer Sicht zu optimistisch sein.

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Euphorie an den Börsen: Wird der Optimismus anhalten? 

Die US-Notenbank hat seit ihrer letzten Sitzung für gute Stimmung an den Börsen gesorgt. Der Markt erwartet deutliche Zinssenkungen für 2024. Gleichzeitig ist ein sogenanntes “Soft-Landing” der US-Wirtschaft Marktkonsensus.

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Sind die jüngsten Höchststände gerechtfertigt?

Eine beeindruckende Rallye liegt hinter uns und gleich mehrere der großen Indizes erreichten neue Allzeithochs.

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Leitzinserwartungen zu optimistisch?

Mit Blick auf den aktuellen Monat Dezember und damit auch für den Rest des Geschäftsjahres 2023 sollte die positive Stimmung anhalten. Die aktuelle Jahresendrallye könnte sich daher fortsetzen, aber ob das auch im kommenden Jahr der Fall sein wird, bleibt abzuwarten.

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Aktien- und Rentenmarktrallye

Rückläufige Zinsen und die erneut aufkommende Hoffnung über einen gemäßigten Kurswechsel der Fed trieben sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte. Die Anleger schöpften immer mehr Zuversicht, dass die Zentralbanken am Ende ihres Zinserhöhungszyklus angelangt seien. Die Inflationsdaten fielen zu beiden Seiten des Atlantiks niedriger aus als erwartet.

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Aufholpotenzial bis Jahresende

Seit Ende Oktober haben die Börsen wieder deutlich Aufwind, und das Strategieteam der DJE ist zuversichtlich, was eine Erholung der Märkte bis zum Jahresende angeht.

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Die Anleihen sind zurück

Die US-Notenbank (Fed) war eine Getriebene. Zumindest in diesem Zinszyklus. Bereits im Frühjahr 2021 begann die Inflation in den USA zu steigen, erst behutsam, dann relativ schnell auf 5,4% im Herbst 2021.

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Aufholpotenzial bis Jahresende

Mit Blick auf den November und das verbleibende vierte Quartal sind wir etwas zuversichtlicher als in den Monaten zuvor. Eine Erholung an den Märkten ist möglich. Historisch war der November nach vorangegangenen Verlusten in den Monaten August/September/Oktober immer ein positiver Monat, wenn man den US-amerikanischen Index S&P 500 zugrunde legt.

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Nahostkonflikt treibt Goldpreis und Renditen

Der Nahostkonflikt belastete die Aktienmärkte und trieb die Renditen vor allem US-amerikanischer Staats- und Unternehmensanleihen nach oben. Als sicherer Hafen war Gold stark nachgefragt, und der Preis für die Feinunze legte um mehr als sieben Prozent zu.

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Das große Ganze 

Die Aktienmärkte werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. In dem monatlichen DJE-plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, über das aktuelle Marktgeschehen. 

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Chancen durch Sondersituationen

Mit Blick auf den aktuellen Monat bleiben wir weiter tendenziell vorsichtig, auch wenn kurzfristig eine (markttechnische bedingte) Erholung möglich ist. Die monetäre Situation ist weiterhin als negativ einzustufen. Mit einem Fokus auf Sondersituationen sollte sich diese Phase jedoch gut überstehen lassen.

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Zinsplateau: der richtige Zeitpunkt für Anleihen? 

Stefan Breintner, Research-Leiter von DJE, spricht in seinem monatlichen Marktausblick-Dialog mit dem Wall-Street-Experten Markus Koch.

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Der Wachstumslokomotive China fehlt der Dampf

Im Gespräch mit Wall-Street Experte Markus Koch erklärt Stefan Breitner, Research-Leiter von DJE, warum ein geringeres Wirtschaftswachstum weniger ein Problem für China und mehr für die Weltwirtschaft ist.  

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Zinsen, Dividenden, Value: Was Portfolios jetzt voranbringt

In der aktuellen DJE - Webkonferenz erklären Dr.  Jan Ehrhardt, stellv. Vorstandsvorsitzender und Stefan Breitner, was die Märkte momentan bewegt und wie sich DJE positioniert. 

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