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Märkte

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Wie wirkt sich eine 4. Welle auf die Kapitalmärkte aus?

Nachdem Federal Reserve Chef Jerome Powell offiziell das erwarte Tapering angekündigt hat und die EZB an ihrer expansiven Geldpolitik festhält, diskutieren Dr. Ulrich Kaffarnik, Vorstand und Kapitalmarktstratege der DJE Kapital AG und Mario Künzel in der aktuellen Podcast Folge, ob es eine Verschiebung von Investitionen in den USA nach Europa geben könnte.

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Bilanzen beflügeln

Im Oktober entwickelten sich die Aktienmärkte überraschend gut. Das lag nicht zuletzt an den positiven Quartalsbilanzen in den USA und in Europa. Die Aussicht auf eine nur vorsichtige Drosselung der Liquidität in den USA und auf eine weiter expansive Geldpolitik in Europa stimmte die Investoren zuversichtlich.

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Seitwärts mit freundlicher Tendenz

Die Investitionslust der Unternehmen steigt stetig, und viele Firmen wollen im kommenden Jahr ihre Bestände wieder aufstocken. Das könnte dem Aufschwung 2022 Auftrieb geben. Die Anlageregionen USA und v.a. Europa sowie die Branchen Banken und Energie sind aus unserer Sicht derzeit attraktiv.

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Die Weltbörsen stehen in der Zerreißprobe

In dem monatlich stattfindendem DJE-plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, die Marktgeschehnisse der vergangenen vier Kalenderwochen und gibt Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

 

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Defensiv und ausgewogen in den Herbst

Sorgen um Unternehmensgewinne, Inflation und China dürften auch im kommenden Monat auf die Stimmung an den Märkten drücken, darum positionieren wir uns defensiver Aus unserer Sicht attraktiv sind die Energie- und die Versicherungsbranche sowie Japan, während Technologietitel und China mit Vorsicht zu genießen sind.

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Sorgenvoller September

Eine Kombination aus Problemen überlagerte das bislang positive konjunkturelle Umfeld und noch gute Unternehmenszahlen: die Schieflage von Evergrande, Lieferengpässe, der steigende Inflationsdruck und die Sorge der Marktteilnehmer vor einer künftig vielleicht restriktiveren Geldpolitik.

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Setzt sich der konjunkturelle Aufschwung fort?

Noch immer blicken die Märkte auf die monetäre Entwicklung in den USA und die Geldpolitik der FED. Die große Frage: Wann ändert sich der Kurs? Einer der Faktoren, die dafür ausschlaggebend sind, ist die aktuelle Konjunkturentwicklung. Je besser die Wirtschaft auf die Beine kommt, desto mehr wachsen die Sorgen vor einer Kürzung der Anleihekäufe.

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Evergrande und die Folgen

Der chinesische Immobilien-Riese Evergrande steht mit ca. 300 Mrd. US-Dollar in der Kreide. Seine auf hohen Schulden, hoher Hebelung, hohem Umsatz und geringen Kosten beruhende Strategie ist an ihre Grenzen gestoßen, und hinter seiner Zahlungsfähigkeit steht ein großes Fragezeichen. Im Dialog mit dem Wirtschaftsjournalisten Markus Koch analysiert Dr. Jens Ehrhardt die Situation.

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Gold und Inflation

Gold gilt – weltweit und seit Jahrtausenden – als wertvoll. Es ist eine zeitlose Anlage, der immer dann vermehrt Aufmerksamkeit zuteilwird, wenn es irgendwo kriselt oder die Inflation überhandnimmt. Und die steigt zurzeit sehr deutlich.

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Emotionen und Liquidität

In dem monatlich stattfindendem DJE-plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, die Marktgeschehnisse der vergangenen vier Kalenderwochen und gibt Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

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Ist Chinas Big-Tech in Big Trouble?

Abgesagte IPOs, quasi Verstaatlichung ganzer Sektoren und massive Regulierung durch den Staat – die chinesischen Tech-Unternehmen haben es derzeit nicht leicht. Anleger blicken verständlicherweise mit zunehmender Skepsis ins Reich der Mitte. Wie verlässlich ist ein Markt, der von heute auf morgen nach anderen Spielregeln spielen muss? Diese und weitere Frage diskutieren wir mit Hagen Ernst. Er verantwortet als Analyst unter anderem den Bereich Technologie im DJE-Research Team.

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Inflation, Tapering und Corona stoßen bei den Bullen auf taube Ohren

Die globale Konjunktur läuft weiter sehr gut und auch für das dritte Quartal werden gute Zahlen erwartet. Inflation, Tapering und Corona stoßen bei den Bullen noch auf taube Ohren. Diese Entwicklungen bringen aber auch sehr unterschiedliche Risiken für die Börsen mit sich.  Moderator Mario Künzel diskutiert mit DJE Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik wie diese Gelassenheit einzuschätzen ist und wirft anschließend einen Blick nach China. Ist der Kapitalmarkt die neue Plattform für die Auseinandersetzungen zwischen den USA und China? Und was ist in den nächsten Wochen von den Kapitalmärkten zu erwarten?

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Wahlen und Inflation sorgen vorübergehend für Unruhe

Die Unruhe vor der deutschen Bundestagswahl könnte vorübergehend auf den deutschen Aktienmarkt drücken. Ein deutlicher Linksruck etwa dürfte für Unbehagen bei den Investoren sorgen und die Zinsen steigen lassen. Grüne Aktien und Engagements in Japan erscheinen derzeit attraktiv.

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Geldpolitik stützt Aktienmärkte

Auch wenn der August eher als verhaltener Börsenmonat gilt, die internationalen Aktienmärkte kamen mit wenigen Ausnahmen (Brasilien, Singapur) gut voran. Die Märkte profitierten unter anderem von der weiterhin expansiven Geldpolitik in den USA und im Euroraum, während die weiter gestiegene Inflation die Märkte belastete.

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Vorsichtiger Optimismus und chinesische Regulierungswut

Viele Unternehmen konnten die hohen Gewinnerwartungen für das zweite Quartal erfüllen oder übertreffen. Steigende Produzentenpreise, Lieferengpässe und ein wieder zunehmendes Pandemie-Geschehen lassen die Unternehmen vorsichtiger, aber weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken. In China dagegen sorgte die Regierung mit Regulierungen und Statements für tiefrote Zahlen.

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Trotz Inflation – die Zinsen sinken

Auch wenn August und September nicht als gute Börsenmonate gelten, erwarten wir mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres gute Aussichten für die Aktienmärkte, mit Vorteilen für Europa und den USA gegenüber Asien und den Schwellenländern. Allerdings gilt es, die Entwicklung der Inflation, der Zinsen und der Corona-Pandemie im Auge zu behalten.

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Grünes Licht für die Börsen. Eigentlich.

Die Inflation steigt, aber Dr. Jens Ehrhardt bleibt gelassen. Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Bernd Heller stellt er klar, dass die höhere Inflation aus Sicht der Europäische Zentralbank ein Erfolg sei, um den sie lange gekämpft habe. Mit Blick auf Südeuropa sei es auch unwahrscheinlich, dass die EZB in absehbarer Zeit die monetären Zügel anzieht, was für den deutschen und europäischen Aktienmarkt nur gut sein könne.

 

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Die Preissetzungsmacht macht’s

Die globale Konjunktur sollte sich weiter gut entwickeln, die Gewinnprognosen einiger Unternehmen könnten sogar übertroffen werden. Aufgrund der steigenden Produzentenpreise stehen verstärkt Unternehmen im Fokus, die eine starke Preissetzungsmacht haben. Die steigenden Inflationsraten zehren an den Mini- oder Minuszinsen der Staatspapiere.

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Konjunktur und Inflation springen an

Mit rückläufigen Corona-Ansteckungszahlen, überraschend guten Unternehmensgewinnen und überwiegend positiven Konjunkturdaten hatten die Aktienmärkte im Februar Rückenwind. Allerdings stiegen die Rohstoffpreise auf breiter Front, und die Inflation sprang ebenso an wie die Konjunktur, was die Kurse an den Börsen einbremste.

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