Evergrande und die Folgen

Der chinesische Immobilien-Riese Evergrande steht mit ca. 300 Mrd. US-Dollar in der Kreide. Seine auf hohen Schulden, hoher Hebelung, hohem Umsatz und geringen Kosten beruhende Strategie ist an ihre Grenzen gestoßen, und hinter seiner Zahlungsfähigkeit steht ein großes Fragezeichen. Im Dialog mit dem Wirtschaftsjournalisten Markus Koch analysiert Dr. Jens Ehrhardt die Situation. Für ihn ist sie nicht zu unterschätzen, und es dürfte dauern, bis der Fall gelöst ist. Ein systemisches Risiko, das vergleichbar wäre mit der Pleite der damaligen Investmentbank Lehman im Jahr 2008 sieht er nicht, weil die internationale Verflechtung nicht so groß und weitreichend ist. Allerdings könnte ein möglicher Vertrauensschaden den Konsum in China belasten, was sich auch auf die Exportambitionen zum Beispiel deutscher Firmen auswirken könnte.

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